Vorbereitung auf die IHK-Abschlussprüfung zur/m Maschinen- und Anlagenführer/in

Einsatzgebiete

Sie arbeiten beispielsweise in der Nahrungsmittelherstellung, der Textilbranche, der Pharmaindustrie, im Fahrzeugbau oder auch in der Metall– und Kunststoffverwertung und haben damit ein besonders breites Tätigkeitsprofil. Als Zuständige für das reibungslose Funktionieren der Maschinen und Anlagen im Industriebetrieb erfüllen sie eine verantwortungsvolle Aufgabe.

Kursinhalte

Die Vorbereitung zur Abschlussprüfung zum Maschinen– und Anlageführer/in beinhaltet unter anderem die Grundlage der Werkstoffkunde, der Fertigung von Maschinenteilen, der Herstellung von einfachen Anlage und Bauteilen, der Installation, Montage, Bedienung, Instandsetzung und Wartung unterschiedlicher Arten von Maschinen, aber auch die Erstellung von Arbeitsplänen, die berufsrelevanten Grundlagen der EDV sowie Grundkenntnisse im technischen Zeichnen und im Lesen von Schaltplänen und anderen technischen Zeichnungen.

Die Dauer der Weiterbildungsmaßnahmen beträgt gewöhnlich ca 20 Wochen in Vollzeit.

Berufliche Zukunftsperspektiven

In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels gilt die Umschulung zum Maschinen– und Anlageführer/in als aussichtsreich, die beruflichen Zukunftsperspektiven für Bewerberinnen und Bewerber mit einer entsprechenden Qualifizierung werden als gut bis sehr gut bezeichnet.